4. März war keine Eintagsfliege - auch am 11.3.2006 viele Helfer Sonnabend, 11. März. Von einer Eintagsfliege am 4. März in Bezug auf freiwillige Helfer kann keine Rede sein. auch am 11. März packten wieder viele fleißige Hände
an. Weiter vorangetrieben wurden die Erdarbeiten im Bereich des Fußbodenaufbaus am künftigen Thresen, und im Bereich der ehemaligen Gaststube wurde der defekte Fußboden ausgebaut. Auch die Trockenbauarbeiten
konnten zügig weitergeführt werden.Fotos vom 11. März 2006 |
Eigenleistungen im Reußischen Hof gehen gut voran Weiterhin viele ehrenamtliche Helfer. Baustellenführung wurde reichlich genutzt. Sonnabend, 4. März. Am ersten Wochenende nach der Faschingssaison war der allsonnabendliche Arbeitseinsatz wieder besonders gut besucht. Bis zu 25 Leute
sorgten tatkräftig dafür, dass die Eigenleistungen deutlich vorangetrieben wurden. Vor allem die Trockenbauarbeiten wurden fortgeführt, und im künftigen Thekenbereich erfolgte reichlich Handschachtung, um
hier einen so genannten staubtrockenen Fußboden aufbauen zu können, wie das die Fachleute nennen. Dafür kommt dann, wenn der Aushub erledigt ist, eine kapillarbrechende Kiesschicht, Unterbeton, Dichtung,
Dämmung und Estrich hinein, um die Kälte von unten zu bannen.Bürgermeister Klaus Köhler freute sich: „Das hohe Engagement so vieler Leute für den Reußischen Hof zeigt, dass die Hohenleubener
zusammenhalten können, wenn es darauf ankommt. So können wir miteinander etwas erreichen für unsere Stadt und ihre Bürger.“ Diese Hilfsbereitschaft sei dringend notwendig, um mit den knappen Mitteln
auskommen zu können. „Auch weiterhin sind alle willkommen, die zupacken wollen.“, so der sichtlich dankbare Bürgermeister. Gegen 11.00 Uhr unterbrachen Klaus Köhler und Regina Bergner ihre
Arbeiten und boten die in Aushängen angekündigte Baustellenführung an. Beide Bauingenieure führten die Interessenten durch den Bau, erläuterten die Planung und den Stand der Bauarbeiten. Regina Bergner
kommentierte: „Es ist schön, dass das Angebot so gut angenommen wird. Da freut man sich, dass die Arbeit nicht umsonst war.“ Es kamen Gäste aller Altersgruppen von kleinen Kindern bis hin zu Senioren und
auch umliegenden Gemeinden, die sich informieren wollten, was im Reußischen Hof passiert. Auch die Pausenversorgung funktionierte wieder
reibungslos. Der Vorsitzende des Förderkreises Reußischer Hof, Frank Urbansky, der in der Mittagspause selbst Wiener Würstchen verteilte, dankte dem Sparmarkt Delitscher wiederum für das großzügige
Sponsoring bei Getränken und Lebensmitteln und den vielen freiwilligen Helferinnen, die Frühstücks- und Mittagspause absicherten. „Wir hoffen, dass auch künftig so viele Leute zupacken.“, so Urbansky
abschließend.Zu den Baustellenfotos vom 3. März 2006 |